CT
SWISS DIAGNOSTIC CENTER

Multislice-CT

Haupteinsatzgebiete:
- Brustraum, insbesondere die Lungen zur Klärung von unklaren Befunden auf herkömmlichen Röntgenbildern
- Nachweis oder Ausschluss von Lungenembolien, von Lungentumoren und von Lungen- und Rippenfellmetastasen
- Verlaufsbeobachtung vorbestehender Erkrankungen unter entsprechender Therapie
- Nachweis oder Ausschluss von krankhaften Veränderungen im Gehirn
- Kontrolluntersuchung nach Hirnblutungen, Durchblutungsstörungen etc.
- Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulenleiden (Bandscheibenvorfälle, Arthrose der kleinen Wirbelgelenke sowie Wirbelkanalenge)
- Alle Erkrankungen der Bauch- und Beckenorgane
- Erweiterung der Hauptschlagader
- Verletzungen oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder des Gesichtsschädels
- Darstellung von krankhaft vergrösserten Lymphknoten im gesamten Körperbereich
- Komplexe 3D-Darstellung aller Körperregionen

Kontrastmittel:
Häufig ist ein Kontrastmittel erforderlich. Beim Röntgen und beim CT verwendet man jodhaltiges Kontrastmittel, bei der MRI gadoliniumhaltige Kontrastmittel. Die jodhaltigen Kontrastmittel zeichnen sich heute durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Geringe Nebenwirkungen (leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, allergische Hautreaktionen) können in seltenen Fällen auftreten, verschwinden meistens schnell und ohne weitere ärztliche Maßnahmen.

In extrem seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, die unter Umständen eine weitere Behandlung erfordern. Um mögliche Risiken zu minimieren, bitten wir Sie vor der Untersuchung einen Aufklärungsbogen exakt auszufüllen. Eventuelle Kontraindikation für die Gabe von jodhaltigem Kontrastmittel ergeben sich bei einer Schilddrüsenüberfunktion, einer fortgeschrittenen Nierenfunktionsstörung, einer bekannten Jodallergie bzw. unter Einnahme bestimmter Medikamente.

Kontrastmittel die intravenös verabreicht werden:
Intravenös, das heißt über Punktion einer Vene werden Kontrastmittel zur Röntgenuntersuchung der Nieren und der Bein- und Armvenen eingebracht. Zur besseren Beurteilung von Organen bei Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI / MRT) wird ebenfalls ein Kontrastmittel auf intravenösem Weg verabreicht.

Kontrastmittel, die man durch Trinken oder Einlauf in den Darm einbringt:
Durch das Kontrastmittel werden die Organe des Verdauungstraktes für die Röntgenuntersuchung sichtbar gemacht. Dabei handelt es sich um bariumhaltige bzw. jodhaltige Kontrastmittel, die die verschiedenen Hohlorgane (Magen und Darm) zur Darstellung bringen. Bei bestimmten Untersuchungsverfahren ist eine orale Kontrastmittelverabreichung bzw. eine Kontrastmittelverabreichung durch Einlauf erforderlich.

CT-gesteuerte Behandlungsmethoden

[Kernspintomographie] [CT] [Ultraschall Diagnostik] [Digitales Röntgen] [Mammographie] [DXA]